5 Comments

  1. Matthias Morr
    02.08.2016 @ 14:02

    Könnte es sein, dass es bei der Verzichtserklärung nur darum geht, dass das Recht am eigenen Bild geklärt ist? Dass Fotos von Dir gemacht werden dürfen, die das Unternehmen dann auch verwenden darf? Ich lese da nicht zwingend, dass die die Fotos haben möchte, die Du geschossen hast…

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    • Romy Mlinzk
      02.08.2016 @ 14:05

      Das habe ich nachgefragt. Es ging einerseits um Fotos mit mir darauf und aber auch um die Fotos/Videos, die ich während des Events im Rahmen dieser Challenge gemacht habe. Die sollten ja dann auf der neuen Plattform erscheinen.

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    • Romy Mlinzk
      02.08.2016 @ 14:18

      Hab den Passus aber jetzt noch mal ausführlicher abgetippt – dann sollte es klarer sein. 🙂

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  2. Günter Born
    28.08.2016 @ 8:00

    Bin durch Zufall (über G+ und das Thema “zum Auszug aus dem GZ”) beim darauffolgenden Blätter auf den Beitrag gestoßen.

    Scheint, als ob der Umgang der Unternehmen mit Bloggern in diesem Bereich ziemlich verhunzen. Auf solche Angebote sollte man nicht mal antworten oder reagieren – finde ich wenigstens.

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    • Romy Mlinzk
      28.08.2016 @ 11:47

      Hallo Günter! Danke für Deinen Kommentar. 🙂
      Meist bin ich so nett und antworte mit dem Hinweis, was hier falsch läuft. Denn meine Hoffnung ist, dass da nur ein armer Praktikant sitzt, der es nicht besser weiß und noch was lernen kann. Meist stirbt diese Hoffnung aber leider sehr schnell. 😉

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